Fachsymposium

Selbstbestimmt sterben – Ein Lebensende nach eigenem Willen?

 Das Thema Sterbehilfe wird in Deutschland derzeit besonders kontrovers diskutiert. Eine Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts über den seit 2015 geltenden § 217 Strafgesetzbuch steht bevor. Dieser verbietet die absichtliche „geschäftsmäßige“ Förderung einer Selbsttötung – auch dann, wenn der Schwerstkranke dies ausdrücklich und frei verantwortlich wünscht. Der Mensch hat jedoch das Recht, sein Leben selbst zu bestimmen – sollte dies nicht auch beim Sterben gelten? In welcher Form kann ein Todkranker, der nicht mehr weiterleben will, Unterstützung finden? Vor welchem Dilemma stehen Ärzte, die suizidwillige schwerkranke Patienten betreuen? Was können wir aus den Erfahrungen anderer Länder mit einer liberaleren Sterbehilfe wie beispielsweise den Niederlanden lernen?

Die Veranstaltung findet statt am:

Donnerstag, 21.11.2019 von 17:30 bis 19:30 Uhr, Universitätsmedizin Mainz, Großer Hörsaal, Geb. 102

 

Autofahrer parken bitte bevorzugt im nahegelegenen Parkhaus „Am Augustusplatz“. Die Einfahrt zum Parkhaus befindet sich „Am Römerlager“.

 

Lageplan – für die Orientierung vor Ort am besten ausgedruckt mitnehmen: http://www.unimedizin-mainz.de/header/anfahrt/lageplan

 

Die Veranstaltung wird von der Landesärztekammer Rheinland-Pfalz und von der Rechtsanwaltskammer Koblenz als Fortbildung anerkannt. Für die Teilnahme erhalten die Ärzte 3 Fortbildungspunkte. Fachanwälte für Medizin- und Strafrecht erhalten für die Teilnahme 2 Fortbildungsstunden iSv § 15 FA0.

 

Um Anmeldung wird gebeten bei: AzetPR, Daniela Listing, Wrangelstraße 111, 20253 Hamburg, Telefon: 040/41 32 70-12, Fax: 040/41 32 70-70, listing@azetpr.com.

 

Der Eintritt ist frei.

 

Einladung zum Fachsymposium